Internationale Handelsabkommen

Filme sind Kultur- und Wirtschaftsgüter zugleich. Ihre große Bedeutung für die kulturelle Vielfalt und die freie Meinungsbildung in unserem Land muss deshalb Maßstab sein für den Handel mit Filmen – national wie international.

Die SPIO setzt sich dafür ein, dass die Mitgliedsstaaten der EU die Regulierungshoheit über ihre Kulturgüter behalten. Internationale Freihandelsabkommen wie das TTIP dürfen den Handlungsspielraum des deutschen und europäischen Gesetzgebers nicht einschränken, die Vielfalt der kulturellen Ausdruckformen zu schützen und zu fördern.

Wie audiovisuelle Medien trotz Mandatsausnahme von den Verhandlungen zum transatlantischen Investitions- und Handelsabkommen TTIP betroffen sein können, lesen Sie hier in einer SPIO Notiz.

Kontakt:
SPIO Hauptstadtbüro
Telefon 030-257 944 50

 
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