Das Präsidium

Alfred Holighaus Foto: SPIO/Tom Wagner

Alfred Holighaus

geb. am 01.02.1959 in Dillenburg/Hessen, arbeitete journalistisch und publizistisch mit dem Schwerpunkt Filmjournalismus. 1981 begann er als freier Mitarbeiter beim Stadt- und Kulturmagazin TIP (1985 – 1995 als Chefredakteur) und als freier Berliner Korrespondent für das Fachjournal Filmecho/Filmwoche. 1995 Wechsel zu Senator Film Produktion als Leiter der Abteilung Projektentwicklung, Stoff- und Filmeinkauf sowie Dramaturg/Koproduzent/Producer für Eigen- und Koproduktionen des Hauses ( u. a. „Comedian Harmonists“, „Kleines Arschloch“, „Bang Boom Bang“ „Helden wie wir“, „Käpt’n Blaubär“, „Jetzt oder nie“, „Das Experiment“); von 2000 – 2001 Geschäftsführer der Senator Film Verleih GmbH.
Von 2001 – 2010 Leiter der Berlinale-Sektionen „Perspektive Deutsches Kino“ und „German Relations“, Mitglied der Auswahlkommission für den Internationalen Wettbewerb.
Seit 2010 Geschäftsführer der Deutschen Filmakademie. Alfred Holighaus war Mitglied in verschiedenen Film- und Fernsehjurys (u. a. Adolf-Grimme-Preis, Max- Ophüls-Preis, Nominierungsausschuss Europäischer Filmpreis, Studio Hamburg Nachwuchspreis). Er ist Mitglied der Europäischen Filmakademie und im Stiftungsrat des Kuratoriums Junger Deutscher Film. 2008 - 2012 war er Mitglied in der Vergabe- und der Marketing-Kommission der FFA, seit Februar 2014 stellv. Mitglied im FFA-Verwaltungsrat und Mitglied in der FFA-Richtlinienkommission.
Neben der Produktion von Dokumentarfilmen („Fallen Angel – Gram Parsons“, „Spur der Bären“, „Merle Haggard – Learrning To Live With Myself“) betätigt er sich als freier Autor, zwischenzeitlich war er auch Gastdozent an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam. 2012 wurde er mit dem Ehrenpreis für besondere Verdienste um den jungen deutschsprachigen Film des Filmfestivals Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet.

Seit 12. März 2015 ist Alfred Holighaus Präsident der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft.

 
http://www.spio-fsk.de/alfredholighaus